Alfred Tomatis
der Pionier

Alfred Tomatis war ein französischer HNO-Arzt und Erfinder, ein Pionier auf dem interdisziplinären Gebiet der "Audio-Psycho-Phonologie". Er ist bekannt für die Entwicklung der Tomatis®-Methode, einem Training zur Verbesserung der Kommunikations- und Lernfähigkeit durch auditive Stimulation. Alfred Tomatis entwickelte die Theorie, dass viele Stimmprobleme in Wirklichkeit Hörprobleme sind. Seine Theorie, dass "die Stimme nur produziert, was das Ohr hört", ist der Grundgedanke seiner Forschung und der daraus entwickelten Methode.

Wer war Alfred Tomatis?

Alfred Tomatis war ein visionärer HNO-Arzt und Begründer der bekannten Tomatis®-Methode. Sein Lebenswerk war die Erforschung der Art und Weise, wie wir mit uns selbst und anderen kommunizieren. Angetrieben von einer unermüdlichen Leidenschaft für das Verständnis der komplexen Verbindung zwischen Stimme, Gehirn und Ohr wurde Tomatis zu einem echten Pionier auf dem Gebiet der kognitiven Wissenschaften. Heute gedeihen die Früchte seiner Arbeit weiter, denn die jüngsten Forschungen zur Plastizität des Gehirns machen das Ausmaß seines Erbes deutlich. In seinem Buch “Wie das Gehirn heilt” würdigt der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Norman Doidge Dr.Tomatis und unterstreicht damit seine Bedeutung für Wissenschaft und Medizin. Auf seiner außergewöhnlichen Reise enthüllte Prof. Alfred Tomatis die Kraft des Klangs auf den menschlichen Geist. Mit seiner Leidenschaft bewies er, dass man als Wissenschafter die Geschichte beeinflussen kann.

Alfred Tomatis: Geschichte

1920-1950

Alfred Tomatis, als Sohn einer Musikerfamilie in Frankreich geboren, wurde Arzt mit einer Leidenschaft für die Behandlung von Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Er entwickelte die Theorie, dass Stimmprobleme oft mit Hörproblemen zusammenhängen und legte damit den Grundstein für seine Forschung und die Tomatis®-Methode.

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1960-1970

Die Tomatis®-Methode wurde erweitert, um emotionale Störungen, Lernschwierigkeiten und Sprachprobleme zu lindern und den Fremdsprachenerwerb zu erleichtern. Die Wirksamkeit des Elektronischen Ohrs® wurde durch spezielle Parameter weiter verbessert.

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1990-2000

Die Methode wurde mit neuen Parametern und Anwendungen weiterentwickelt. Digitale Filter verbesserten das Elektronische Ohr® und standardisierten die Verfahren der Methode weltweit.

2005-2015

Das Listening-Test®-System wurde perfektioniert, und das tragbare Solisten®-Gerät wurde für Hörsitzungen zu Hause eingeführt.

Die Tomatis®-Methode ist seit 2011 mit der Einführung von TalksUp® noch leichter zugänglich, effizienter und mobiler geworden.

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2023-Gegenwart

Dem technischen Fortschritt entsprechend finden stets Bemühungen statt, die Geräte zu verkleinern und die Prozesse zu verfeinern, um die gesamte Tomatis®-Technologie in einem einzigen Gerät zusammenzufassen. Die Umstellung auf das digitale Zeitalter hat zur Schaffung einer digitalen Dienstleistungsplattform geführt, die die Evaluierung der Probleme der KlientInnen und die Erstellung der Programme erleichtern soll, mit dem Ziel, die Tomatis®-Arbeit für Professionals zu optimieren. Treten Sie ein in die hochmoderne Welt der Tomatis®-Tools, die als die fortschrittlichsten in diesem Bereich entwickelt wurden.

Die Tomatis®-Methode verändert Leben, Schritt für Schritt. Schließen Sie sich uns an, um die Geschichte der Tomatis®-Methode weiterzuschreiben!

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Tomatis® Anwendungen in einer Klinik

1920-1950
1950-1960
1960-1970
1970-1980
1990-2000
2000-2005
2005-2015
2016-2022
2023-Gegenwart
1950-1960

Alfred Tomatis erfand das "Elektronische Ohr®" und formulierte seine "Tomatis®-Gesetze", die den Zusammenhang zwischen Hören, Phonation, Zuhören und Kommunikation beschreiben. Die Methode erlangte Anerkennung, insbesondere bei SängerInnen.

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1970-1980

Eine Ära des technischen Fortschritts - neue Technologien, darunter Kopfhörer mit integrierter Knochenleitung und das Tomatis®-Listening-Test-System, haben die Präzision des Programms weiter verbessert. Bücher wie "The Ear and the Voice" wurden veröffentlicht, die Methode wurde verbreitet und Zentren weltweit eröffnet.

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2000-2005

Der Übergang zum Technologiezeitalter. Das Elektronische Ohr® wurde zu Tomatis® Audio Pro und bot eine verbesserte Klangqualität und Präzision. Nachdem Alfred Tomatis sich zur Ruhe gesetzt hatte, führten sein Sohn Christian und Thierry Gaujarengues sein Erbe fort.

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2016-2022

Seit 2017 ist die Tomatis®-Methode durch die Einführung der Online-Trainingsplattform Tomatis® Academy und des persönlichen Tomatis® Infinite-Kopfhörers noch leichter zugänglich geworden.

Der Tomatis®-Bone Conduction Kit wurde für empfindliche KlientInnen entwickelt, insbesondere für Babys und Kinder unter 2 Jahren.

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Der familiäre Hintergrund
1920 - 1950

Alfred Tomatis wurde 1920 in Nizza geboren, er war ein französischer HNO-Arzt, Forscher und Erfinder der berühmten Tomatis®-Methode. Seine Entdeckungen prägen unser Verständnis des Ohrs und seines Einflusses auf Motorik, Emotionalität und Kognition nachhaltig.

Alfred Tomatis’ Aufwachsen in einer Familie von Sängern prägte sein Schicksal. Sein Großvater und sein Vater, Humbert Dante Tomatis, berühmte Operninterpreten, prägten seine frühen Jahre. Im Alter von 11 Jahren wurde er nach Paris geschickt, wo er sich von einem rebellischen Kind zu einem fleißigen Gelehrten entwickelte und seine Berufung zum Arzt erkannte. Alfred Tomatis’ familiäre Beziehungen führten zu einem Klientel, das sich hauptsächlich aus Sängern und Freunden seines Vaters zusammensetzte, von denen viele unter Stimmproblemen litten und seine Expertise suchten.

Seine enge Interaktion mit dieser besonderen Klientel lenkte seinen Fokus auf die Erforschung der Feinheiten des menschlichen Ohrs und dessen Einfluss auf verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens. Dies führte zu bahnbrechenden Arbeiten, die unser Verständnis der auditiven Gesundheit und den damit verbundenen Bereichen revolutionieren sollten.

Die Geburt des Elektronischen Ohrs® und der Tomatis®-Effekt [Laws]
1950 - 1955

Zu Beginn seiner Karriere begann Alfred Tomatis als Assistenzarzt im Krankenhaus von Bichat in Paris und wechselte später in das Krankenhaus von Bretonneau. Der junge Arzt wurde mit den Verwüstungen des Krieges konfrontiert, als Paris 1943 bombardiert wurde. Nach dem Krieg leitete er das Akustiklabor in den Luftfahrtwerken, wo er das Gehör der Angestellten untersuchte, die täglich dem Lärm der Flugzeugtriebwerke ausgesetzt waren. Er erkannte, dass der Lärm zu arbeitsbedingter Taubheit führte. Faszinierenderweise entdeckte Tomatis eine Korrelation zwischen den Veränderungen in ihren Ohren und stimmlichen Defiziten. Er zog Parallelen zwischen den audiologischen Profilen von ArbeiterInnen und Sängerinnen und stellte fest, dass SängerInnen, wenn sie ihre Stimme bis zum Äußersten ausreizen, Dezibelwerte erreichen, die denen eines Düsentriebwerks entsprechen. Diese Beobachtung deutete darauf hin, dass die SängerInnen unbeabsichtigt ihre Stimme durch Schädigung ihres Gehörs beeinträchtigt hatten. Dies offenbarte Prof Tomatis die Existenz der audiovokalen Schleife, bei der “die Stimme nur das enthält, was das Ohr hören kann”.

Alfred Tomatis beschrieb aus seinen Beobachtungen den Unterschied zwischen Hören und Zuhören. Während sich das Hören auf die passive Aufnahme von akustischen Signalen bezieht, geht es beim Zuhören um die aktive Auswahl von Sinnesinformationen, um sich ein Bild von der Welt zu machen. Mit seinem innovativen Ansatz entwickelte er ein bahnbrechendes Gerät, das “Elektronische Ohr®” bzw. das “Electronic Gating®”(elektronische Wippe®), das in der Lage ist, das Zuhören durch ein Klangangebot zu rehabilitieren. Diese Erfindung war ein entscheidender Moment in seiner Karriere und bereitete den Boden für weitere Fortschritte im Verständnis und in der Behandlung von Hör- und Stimmproblemen.

Durch seine scharfe Beobachtung erkannte Alfred die Existenz der audiovokalen Schleife und unterstrich damit die tiefgreifende Verbindung zwischen dem Ohr und der Stimme. Daraus formulierte er die “Tomatis®-Gesetze”, die 1957 der Akademie der Wissenschaften in Paris vorgelegt wurden. Diese Gesetze legten fest:

  • Die Stimme enthält nur, was das Ohr hören kann.
  • Sobald das Zuhören verändert wird, wird auch die Stimme sofort und unbewusst verändert.
  • Es ist möglich, die Stimme durch eine über einen bestimmten Zeitraum durchgeführte auditive Stimulation dauerhaft zu verändern (Gesetz der Remanenz).

Konzeption der Tomatis®-Methode
1955 - 1960

1958 stellte Alfred Tomatis auf der Weltausstellung in Brüssel das erste Elektronische Ohr® vor – eine bahnbrechende Innovation, für die er mit der renommierten Gold Medal für seine außergewöhnliche wissenschaftliche Forschung ausgezeichnet wurde.

Neben seinen beruflichen Erfolgen war Alfred auch ein hingebungsvoller Vater von fünf Kindern. Sein Sohn Christian studierte Jura und Psychologie, stieg aktiv in das Familienunternehmen ein und unterstützte die Forschungsbemühungen seines Vaters.

Während seiner gesamten Laufbahn widmete sich Alfred Tomatis weiterhin der Forschung und arbeitete mit verschiedenen Universitäten in Südafrika und Kanada zusammen. In dieser Zeit entdeckte er Zusammenhänge zwischen Ohr, Körperhaltung, Gleichgewicht und Muskeltonus. Er formulierte Hypothesen zur auditiven Lateralität und zum Konzept des dominanten Ohrs und beleuchtete, wie diese Faktoren die menschliche Wahrnehmung und die Bewältigung des Alltags beeinflussen.

Alfred entdeckte auch, dass der Fötus bereits in der achtzehnten Schwangerschaftswoche zu hören beginnt, und schrieb dem Ohr eine wichtige Rolle bei der kognitiven Entwicklung zu. Er betonte vorallem die entscheidende Bedeutung des intrauterinen Zuhörens (Embryo) für die emotionale Entwicklung. Diese tiefgreifenden Verbindungen zwischen HNO-Heilkunde und Psychologie ebneten den Weg für ein neues interdisziplinäres Fachgebiet, das Prof. Tomatis “Audio-Psycho-Phonologie” (APP) nannte. Das Wissen aus der APP prägt unser Verständnis der menschlichen Psyche und ihrer komplexen Verbindung zum Hörsystem bis heute.

Alfred Tomatis' Vermächtnis: Forschung und Bücher
1960 - 2000

Alfreds Forschung und klinische Studien erweiterten die Anwendung seiner Methode auf verschiedene Bereiche wie Aufmerksamkeit, Lernen, Stimme und Sprache, emotionale Kontrolle, Motorik und Koordination sowie Autismus-Spektrum-Störungen. Er erzielte bemerkenswerte Erfolge bei der Unterstützung von autistischen Kindern und Kindern mit Aufmerksamkeits- und Sprachproblemen. Seine Methode veränderte das Leben Einzelner und davon profitierte auch das Umfeld. Um dies möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, erweiterte er sein Team um talentierte Fachleute und arbeitete mit der französischen Kinderärztin und Psychoanalytikerin Françoise Dolto zusammen. Sein Pariser Zentrum in der Avenue de Courcelles war sorgfältig organisiert, um ein vielfältiges internationales Klientel zu bedienen.

Zu seinen KlientInnen gehörten verschiedene Persönlichkeiten, die sein Fachwissen suchten. Maria Callas, die davon überzeugt war, dass ihre Stimme mit ihrem Ohr verbunden sei, und Gerard Depardieu, der bei Sprachschwierigkeiten Trost in der Tomatis®-Methode fand. Gerard Depardieu legte später ein bewegendes Zeugnis über sein Debüt und seine Erfahrungen mit der Tomatis®-Methode ab.

Alfred Tomatis schrieb 14 Bücher, darunter “The Ear and Language” (1963), “Das Ohr und das Leben” (1977), “The Ear and Voice” (1987), “Das Ohr, die Pforte zum Schulerfolg” (1998), “Klangwelt Mutterleib” (1994), “Pourquoi Mozart?” (1991). Diese Bücher spiegeln den Willen von Alfred Tomatis wider, seinen Ansatz verständlich zu machen und ein breites Publikum direkt anzusprechen.

Dr. Tomatis’ Karriere war sowohl von Kontroversen als auch von Bewunderung geprägt. In einer Zeit, in der das Verständnis des Gehirns noch in den Kinderschuhen steckte, wurde er kritisiert, aber auch bewundert für seine Entschlossenheit, Leben zu verändern, seinem Instinkt zu folgen und seine Ideen zu verteidigen. Schließlich trat er, der ständigen Kritik überdrüssig, 1974 aus dem “Conseil de l’Ordre des médecins” aus und wurde dort auch für immer ausgeschlossen.

Die Tomatis®-Methode fand zunächst ihren größten Anklang im Ausland, wo dank der Bemühungen von Alfred Tomatis, weltweit Zentren errichtet wurden (hauptsächlich in Kanada, den USA, Südafrika, Europa und Japan). Er war stets bemüht die Integrität und den geistigen Schutz der Methode zu wahren.

Um seine Organisation zu repräsentieren, nahm Tomatis die Hilfe seines Freundes, des Malers und Bildhauers Edgard Pillet, in Anspruch, um das Markenlogo zu entwerfen. Die künstlerische Gestaltung des Logos fing die wesentliche Rolle des Ohrs beim Zuhören und seine Ähnlichkeit mit der Form des Fötus ein. So entstand ein tiefes Symbol für die tiefe Bedeutung des Ohrs in der Entwicklung des Babys im Mutterleib. Dieses Logo repräsentiert die Tomatis®-Methode jetzt in über fünfundsiebzig Ländern.

Technologischer Wandel
2000 - 2023

Alfred Tomatis verstarb im Dezember 2001. Sein geistiges Erbe wird seither von seinem Sohn Christian Tomatis und Thierry Gaujarengues weitergetragen. Sie haben unermüdlich daran gearbeitet, die Methode leichter zugänglich, innovativer und wirksamer zu machen.

Zwischen 2000 und 2010 erfuhr die Tomatis®-Methode bedeutende technische Verbesserungen. Der Wechsel von der analogen zur digitalen Technologie in den Jahren 2000 bis 2005 verbesserte die Klangqualität und Genauigkeit der Geräte. Das Elektronische Ohr® wurde weiterentwickelt und später in Tomatis® Audio Pro umbenannt. In den darauffolgenden Jahren bis 2010 wurde das Tomatis- Listening-Test® System verbessert und seine Kalibrierungsfrequenzen von 11 auf 35 erweitert. Dies ermöglichte es den Professionals, ein tieferes Verständnis für die Zuhörprofile ihrer KlientInnen zu gewinnen. Die Verkleinerung der Komponenten des Elektronischen Ohrs® führte zur Entwicklung von Solisten®, einem kompakten Gerät, das für die Durchführung von Tomatis -Listening® Sitzungen zu Hause entwickelt wurde.

In dieser Zeit wurde die Tomatis®-Methode zunehmend auch im pädagogischen Umfeld eingesetzt. 220 öffentliche und private Schulen in ganz Europa konnten die Methode mit Unterstützung der Europäischen Union in ihr Bildungsangebot integrieren. Außerdem wurde in dieser Zeit das TalksUp® eingeführt, eine verkleinerte Version des Elektronischen Ohrs®, das auf die Echtzeitverarbeitung von Musik und Stimme zugeschnitten ist. Es ist so vielseitig, dass es für jede Ausbildungsstufe angepasst werden kann. Der Tomatis® Infinite stellt einen weiteren Meilenstein dar. In diesem persönlichen Kopfhörer kann eine spezielle Tomatis®-Programmierung integriert werden und damit werden neue Möglichkeiten geschaffen.

Der digitale Wandel
2023 - Gegenwart

All dies ebnete den Weg für die Entwicklung eines neuen Kopfhörers, einer umfassenden All-in-One-Lösung, die das gesamte Spektrum der Tomatis®-Technologie enthält. Weiters wurde eine digitale Serviceplattform eröffnet, die als Arbeitsstation für die Professionals fungiert, um die Zuhörprofile der KlientInnen zu evaluieren und vollständige Tomatis®-Programme zu entwickeln.

Alfred Tomatis’ Entdeckungen das Ohr betreffend und die daraus entwickelte auditive Stimulation haben die neurosensorische Stimulation nachhaltig beeinflusst. Seine bahnbrechenden Arbeiten über die Plastizität des Gehirns und die Neurowissenschaften inspirierten viele und führten zu einer posthumen wissenschaftlichen Anerkennung. Heute hat sich die Tomatis®-Methode in den Bereichen Verhalten, Emotionen, Sprache und Stimme sowie bei der Förderung der Plastizität des Gehirns als wirksam erwiesen. Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Norman Doidge würdigte Tomatis in seinem Buch “Wie das Gehirn heilt” als Pionier.

Unter der Leitung von Thierry Gaujarengues und mit der Unterstützung von Grégoire Tomatis, dem Enkel von Alfred, hat das Unternehmen bemerkenswerte Fortschritte bei der technischen Entwicklung, der weltweiten Expansion und der Zahl der in der Anwendung der Methode geschulten Professionals gemacht. Mehr als 200.000 Menschen aus fünf Kontinenten profitieren jedes Jahr von der Tomatis®-Methode, ein Beweis für ihre Wirksamkeit und ihren weltweiten Einfluss. Das Vermächtnis von Alfred Tomatis ist nach wie vor lebendig und beeinflusst das Leben unzähliger Menschen positiv.

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The Tomatis© Gating Effect

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